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In den Städten besitzen immer weniger Menschen ein Auto und die Mobilitätswende nimmt langsam Form an. In den Agglomerationen hat diese Entwicklung trotz guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr noch nicht richtig Fahrt aufgenommen. Obwohl sich die Gemeinden stark engagieren und einen urbanen Charakter haben, können die Rezepte aus der Stadt nicht einfach kopiert werden. Es reicht nicht, ein Bike-Sharing zu bestellen und Velowege zu markieren. Doch was braucht es dann? Stadt und Agglomerationen müssen die Ideen neu denken und die Mobilitätswende als eine gemeinsame Herausforderung betrachten – nur dann gelingt sie. 


Darum diskutieren wir die Frage: Wie gelingt die Verkehrswende in der Agglo – und wie profitiert die Stadt davon?



Auf dem Podium: Simone Brander (Stadträtin Zürich), Stefano Kunz (Stadtrat Schlieren), Thomas Hug (Verkehrsforscher); mit Inputreferat von Julian Renninger (SBB)

Moderation: Helene Obrist (NZZ am Sonntag)

25. November um 19 Uhr im Karl der Grosse