Zürichs revolutionäre Jugend – was ist mit dem Geist der 80er passiert?

Vor dreissig Jahren brannte Zürich. Heute ist die Zürcher Jugend so brav wie noch nie. Ich begab mich auf eine Spurensuche nach dem revolutionären Feuer der 80er-Jugendbewegung.
03. Juni 2017

Als 1980 der Zürcher Stadtrat 60 Millionen Franken für die Renovation des Opernhauses genehmigte aber zur selben Zeit kein Geld für autonome Jugendzentren ausgeben wollte, fing Zürich Feuer. Die Zürcher Regierung hatte scheinbar nicht damit gerechnet, dass sie diesen Funken von Aufmüpfigkeit, die am 29. Juni 1968 beim Globuskrawall erwachte und damals mit schonungsloser Polizeigewalt niedergemäht wurde, nicht vollständig ersticken konnte. Und so erwachte die Zürcher Jugend erneut, abermals mit der Forderung nach autonom verwalteten Räumen und mit dem Drang, sich aus den gutbürgerlichen Zwängen der Gesellschaft zu befreien.

Dieses Mal sollten die Jugendunruhen ganze zwei Jahre anhalten. Anstatt zuzuhören, schlug die komplett überforderte Stadtregierung erneut mit übertriebener Polizeigewalt zurück. Hinzu kamen Stasi-ähnliche Bespitzelungsmethoden und die willkürliche Inhaftierung von Jugendlichen. Mit dem Abriss des AJZ, des Autonomen Jugendzentrums, welches sich auf dem heutigen Carparkplatz hinter dem Hauptbahnhof befand, dünnte die Bewegung langsam aus. Dennoch konnten wichtige Erfolge wie die Errichtung des Kulturzentrums Rote Fabrik erzielt werden, von denen die Zürcher Jugendlichen heute noch profitieren.

Bild Klaus Rózsa, In Solidarität mit der Jugendbewegung kam es im September 1980 zu einer Grossdemonstration.

Generation subito versus Generation yolo

Zürichs bewegte Geschichte faszinierte mich bereits, als ich vor sechs Jahren wegen einer neuen Arbeitsstelle hierher zog. Ich schaute mich um und sah eine friedliche, saubere Stadt, die in geregelten Bahnen vor sich hin brummt. Die revolutionäre Vergangenheit meiner neuen Heimat konnte ich höchstens an den meistens sehr gesitteten 1. Mai Demos erahnen. Ich stelle zudem fest, dass das Befürworten von kulturellen Freiräumen hier fast schon zum guten Ton gehört, wobei beim Wort «Gentrifizierung» angewidert die Nase gerümpft wird. Ironischerweise werden echte Kulturräume von den meisten nicht geschaffen, sondern nur als temporäre Spielwiese genutzt. Von Letzterem kann ich mich leider nicht ausklammern. Wie viele andere bin ich Nutzniesserin der Freiräume, die von einer Handvoll Leuten jetzt und der Generation vor uns ermöglicht wurden. An Demos gehe ich auch nur selten, obwohl ich mit vielen Dingen nicht zufrieden bin: Hohe Mieten, starke Polizeipräsenz im Alltag, eine unmenschliche Flüchtlings- und Einwanderungspolitik und allgemeines Füdlibürgertum, um nur ein paar zu nennen.

Bilder Caroline Petritsch, 1. Mai Umzug 2017

Es gibt noch immer für so Vieles zu kämpfen und gegen so Vieles zu protestieren. Trotzdem spüre ich eine unerklärliche Lethargie. Wo ist dieses Feuer, das die Limmatstadt vor über 30 Jahren zum Brennen brachte? Was ist aus «Macht aus dem Staat Gurkensalat» geworden? Kaufen wir unseren Salat heute lieber im Bio-Laden? Früher hiess es «Züri brännt, Winti pennt.» Verpennt unsere Jugend ihre seit jeher angestammte Pflicht, sich gegen das System aufzulehnen? Auf all diese Fragen wollte ich eine Antwort finden. Ich wollte herausfinden, was unsere Jugend heute bewegt und wofür sie überhaupt noch kämpft.

Schon immer wurde die Jugend durch die politischen Botschaften in der populären Musik geprägt. Als die Rolling Stones 1967 und Jimi Hendrix 1968 in Zürich spielten, kam es nach beiden Konzerten zu Auseinandersetzungen zwischen den Konzertbesucher*innen und der Stadtpolizei. Die Brutalität der Polizei heizte dabei die Stimmung für den Globuskrawall an. 1980 mobilisierte sich die Demonstration vor dem Opernhaus auch mit Hilfe einer grossen Menge an Demonstrant*innen, die vorher ein Bob Marley Konzert im Hallenstadion besucht hatten.

Ich wollte wissen, ob die politischen Meinungen der Jugendlichen heute ebenfalls stark von der Musik mitgeprägt werden. Künstler*innen wie Beyoncé haben ja momentan den Feminismus zum Trend erklärt. Weil ich nicht so viele Teenager kenne, nahm ich Lars, den Lehrling in meinem Büro, in die Mangel: «Also in meinem Freundeskreis ist niemand wirklich politisch und Musik hören wir einfach zum Spass oder zum Tanzen», meint er. «Wir hören uns auch keine Songs mit speziellen politischen Botschaften an, eher so Popmusik.» Ich erkläre ihm, dass es in meiner Jugendzeit sehr wichtig war, einer Gruppe anzugehören. Da gab es die Punks, die Skaters, die Hippies, die HipHop-Gangsters, die Fasnächtler und so weiter, und alle waren klar erkennbar durch ihren Kleidungsstil und durch die Musik, die sie hörten. Er erwidert, dass es bei ihnen keine so klaren Unterscheidungen gäbe: «Wir tragen alle ähnliche Klamotten. Hauptsache, es sind Markenkleider.»

Ich frage Lars, wie gross er das politische Interesse in seinem Umfeld einschätze: «Es kommt immer darauf an. Wenn gerade so etwas Wichtiges wie die Wahl von Donald Trump passiert, dann haben plötzlich alle eine Meinung. Auf jeden Fall finden die meisten, die ich kenne, die SVP doof», betont Lars. «Aber ich glaube, sie haben sich gar noch nie richtig mit dem Parteiprogramm der SVP auseinandergesetzt. Nicht, dass ich persönlich die SVP gut finden würde, aber ich finde, dass viele Jugendliche oft einfach keine Ahnung haben und nur nachplappern, was gerade in den Medien steht.» Was er sich denn von der Politik wünsche, frage ich ihn, worauf er entgegnet, dass er allgemein besser über Politik informiert sein wolle. Ein Fach «Politik» in der Schule lehne er aber generell ab.

Maurus Blumenthal, Geschäftsleiter des Dachverbandes Schweizer Jugendparlamente, bestätigt mir das von Lars gezeichnete Bild fast eins zu eins: «Heute geben ungefähr 50% der Jugendliche an, dass sie politisch interessiert oder eher interessiert sind. Dies zeigen ganz verschiedene Studien», gibt er auf Anfrage an. «Wenn es um das politische Interesse geht, sind es vor allem aktuelle politische Themen, die einen grossen Einfluss auf die Steigerung des politischen Interesses haben. Im letzten Jahr waren dies zum Beispiel die amerikanischen Präsidentschaftswahlen bzw. die Wahl von Trump.» Er verneint zudem die Einschätzung, Jugendliche hätten vor ein paar Jahrzehnten viel grösseres Interesse an Politik gezeigt: «Es gibt wenig vergleichbare Daten zum politischen Interesse der Jugendlichen, die eine langfristige Entwicklung zeigen. Das politische Interesse bei den Erwachsenen ist in den letzten 40 Jahren recht stabil geblieben.» Bei den Jugendlichen sei es wohl ähnlich und je nach politischen Ereignissen gäbe es Verschiebungen.

Ruedi Schneider, Co-Präsident von Operation Libero Zürich, ist optimistischer: «Bei Operation Libero engagieren sich viele motivierte Jugendliche, die etwas bewegen wollen und die Schweiz vorwärts bringen möchten. Sie sehen, dass für sie momentan viel auf dem Spiel steht: Unsere Europapolitik befindet sich im Tiefschlaf, Rechtspopulisten rütteln in ganz Europa an den Errungenschaften der Moderne und bei der Ehe für Alle hinkt die Schweiz massiv hinterher.»

Mein Chef, der als Jugendlicher in den 80er-Jugendbewegung mitgewirkt hatte, sagte mir einmal, dass zu seiner Zeit jede und jeder irgendwie politisch aktiv war. Darüber wollte ich mehr erfahren und verabredete mich mit dem Fotografen und Aktivisten Klaus Rózsa (zudem Mitglied der Tsüri-Redaktion) zu einem Mittagessen im «Celia». «Weisst du, wir waren damals politisch aktiv, weil es nichts Anderes zu tun gab», sagt er mit einem verschmitzten Lächeln. «Hätte sich die Stadt von Anfang an auch um ihre Jugend gekümmert, wäre es gar nie zu den Unruhen gekommen. Damals war das wie ein Sog. So viele waren dabei und haben irgendwie mitgewirkt.» Klaus Rózsa, über dessen bewegtes Leben gerade ein äusserst sehenswerter Dokumentarfilm erschienen ist, kam mit revolutionärem Gedankengut das erste Mal im «Bunker» in Berührung. Der «Bunker» war ein alter Luftschutzkeller unter dem heutigen Urania Parkhaus, welcher in den 70ern von Teenies als «Jugi» genutzt wurde. «Zirka drei Wochen, nachdem ich das erste Mal im Bunker war, wurde er geschlossen. Das machte mich echt traurig, denn endlich habe ich mich an einem Ort mal richtig wohl gefühlt», erinnert sich Rózsa. «Dort konnten wir unsere Musik hören, miteinander quatschen und einfach tun und lassen, was wir wollten. Es flogen auch hie und da revolutionäre Flugblätter herum.»

Bild Klaus Rózsa, Immer wieder kommt es zu militanten Auseinandersetzungen mit der Polizei, vor allem im Raum des Zürcher Limmatquais.

Dieselben Forderungen wie damals

Auch heute ist das Bedürfnis nach Freiräumen ungebrochen, wie dieser Tsüri.ch Artikel aufzeigt. «Auf lokaler Ebene liegen die politischen Anliegen der Jugendlichen vor allem bei Themen wie Freizeitangebote, Raum und Platz, Umwelt sowie Bildung», erklärt Maurus Blumenthal. Warum gehen die Jugendlichen heutzutage aber nicht vermehrt auf die Strasse und fordern ihre Freiräume mit etwas mehr Nachdruck ein, so wie damals in den 80ern? «Keine Ahnung, vielleicht hatten wir damals einfach weniger zu verlieren. Ich glaube, Jugendliche stehen heute mehr unter Druck als wir. Lehrstellen sind knapp und der Leistungsdruck ist hoch», erklärt Rosza. «Während den Jugendunruhen gab es zwei Jahre lang fast wöchentlich Demos in der Stadt. Wir haben nicht locker gelassen. Es war aber auch nötig, denn nur so hat die Stadtregierung langsam begriffen, dass sie uns ernst nehmen muss.» Ob er sich vorstellen könne, dass viele Jugendlichen heute Angst hätten, auf die Strasse zu gehen, frage ich ihn. «Wahrscheinlich schon, das ist schwer zu beantworten. Einer der Hauptgründe für das Ende der Jugendunruhen waren die anhaltenden Polizeirepressionen», erklärt Rózsa. «Wenn du immer und immer wieder schikaniert und verprügelt wirst, dann reicht es dir irgendwann mal. Da ich in diesem Bereich keine Verbesserung seitens der Polizei sehe, halte ich das für möglich.»

Bild Klaus Rózsa, Wasserwerfereinsatz gegen Jugendliche im AJZ 1980

Bild Klaus Rózsa, Auseinandersetzungen nach 1. Mai Demo an der Langstrasse 2008. Auch hier kam es zu erheblichen Einsatz von Polizeigewalt.

Viva la represión

Im Zuge dieses Artikels versuchte ich, mit ein paar autonomen Jugendgruppierungen Kontakt aufzunehmen, was leider nicht geklappt hat. Ich wollte mit ihnen darüber reden, was für Ziele sie momentan verfolgen und mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen haben. Auf dem 1. Mai-Flyer der Revolutionären Jugend Zürich finden sich folgende Worte: «... Dass die Leute die Perspektivlosigkeit des Kapitalismus immer deutlicher erkennen und gleichzeitig das Vertrauen in die offizielle Politik verlieren, ist also überhaupt nichts Schlechtes. Im Gegenteil! Das sind ausgezeichnete Voraussetzungen, um (....) eine revolutionäre Politik zu entwickeln.»

Bild Caroline Petritsch, zurückhaltende Parolen an den Wänden neben dem Umzug am 1. Mai 2017.

Mir zeigt sich in den kommerziellen Medien fast durchgehend ein negatives Bild von revolutionären Bewegungen. So, als würden sie nur auf die Strasse gehen, um Unruhe zu stiften. Fälle von Sachbeschädigungen werden dabei oft hochgespielt, gleichzeitig wird damit aggressives Vorgehen der Polizei gerechtfertigt. Ich kann mir vorstellen, dass diese negative Berichterstattung der meisten grossen Medien Mitschuld daran trägt, dass viele Jugendliche mit revolutionären Ideen eher nichts anfangen können. Klaus Rózsa wirft bei unserem Mittagessen dazu einen interessanten Gedanken ein: «Wir waren die Generation subito. Wir forderten Veränderung hier und jetzt. Wenn du den parlamentarischen Weg gehst, dann dauert das ewig. Stell dir vor, du bist jetzt achtzehn und forderst mehr Jugendkulturräume von der Stadtregierung. Bis das umgesetzt wird, bist du vielleicht schon aus dem Alter raus, wo dich das interessiert. Daher ist es doch so wichtig, dass die Jugend alternative, manchmal etwas radikalere Wege zur Erreichung ihrer Ziele eingeht.»

Bild Klaus Rózsa, Hausbesetzungen waren an der Tagesordnung wie hier am Stauffacher in Zürich. Eine friedliche Art, Forderungen durchzusetzen.

Ruedi Schneider von Operation Libero findet nicht, dass die heutige Jugend zu gemässigt ist: «Wenn radikale Kräfte zunehmend versuchen, an unser Freiheiten zu rütteln, dann wirkt vielleicht der Einsatz für ebendiese als gemässigt.» Zudem würden sich viele Jugendliche nicht mehr auf der klassischen Links/Rechts-Achse bewegen. Das bestätigt auch Maurus Blumenthal: «Diverse Studien (CS-Jugendbarometer, easyvote-Politikmonitor) zeigen, dass 25%-30% der Jugendlichen sich nicht dem rechst-links-Schema zuordnen können. Hier gab es in den letzten Jahren allenfalls die grösste Verschiebung, so dass sich heute mehr Jugendliche als früher nicht mehr einem politischen Lager zuordnen können.»

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Keine klaren Haltungen

Hier stellt sich für mich die wichtige Frage, ob unsere Jugend womöglich viel konservativer ist als vor 30 Jahren. Das Revival von rechtem Gedankengut in ganz Europa könnte ein Indiz dafür sein. Maurus Blumenthal gibt dazu folgende Auskunft: «Viele Jugendliche können mit den Begriffen liberal und konservativ nichts anfangen. Konservative Werte sind aber wieder mehr ’in’ und man kann als Jugendlicher eher dazu stehen. Ob dieser Trend bei den Jugendlichen einen nachhaltigen Einfluss auf die Werte hat, bleibt abzuwarten.» Interessant sei, dass es teilweise gerade bei Jugendlichen neue Mischformen unterschiedlicher Werte gäbe. «Bei Migration und EU ist man sehr konservativ. In Umweltfragen tickt man eher links und für mehr Umweltschutz oder ist daneben auch sehr gesellschaftsliberal», so Blumenthal.

Ist vielleicht das Internet der Grund dafür, dass die Grenzen zwischen politischen Sichtweisen immer mehr vermischt werden? Obwohl die Menschen heute dank Internet besser informiert sind als je zuvor, ist es doch sehr einfach, in dieser Flut an Informationen den Überblick zu verlieren. «Die Sozialen Medien spielen eine eher untergeordnete Rolle bei der Politisierung der Jugendlichen. Sie sind für die Kommunikation zwischen den Jugendlichen natürlich zentral und können vor allem bei der Mobilisierung innerhalb des Freunden- und Bekanntenkreises unterstützend wirken und diese verstärken», meint Maurus Blumenthal. «Wenn es um die Politisierung der Jugendlichen geht, müssen politische Themen im Zentrum stehen, welche bei Jugendlichen eine Betroffenheit auslösen. Aktualität, Betroffenheit und durchaus auch eine gewisse Emotionalität bewirken die grösste Politisierung bei Jugendlichen.»

Auch unser Lehrling Lars sagt mir, dass er sich im Internet nicht wirklich politisch bilde. Klar würden manchmal lustige, politische Memes geteilt werden, oder man diskutiere ab und zu in den Kommentarspalten eines Beitrages mit. Schlussendlich bewege sich das Ganze aber in einem sehr oberflächlichen Rahmen. «Politik nimmt nicht viel Raum ein in den Gesprächen, die ich mit meinen Freunden führe. Wir sind alle ziemlich zufrieden, so, wie es ist.»

Bild Klaus Róza, Die Zürcher Bewegung liess sich auch immer wieder mal was Neues einfallen; so etwa das Nacktschwimmen im August 1980. Friedlich und gleichzeitig wirkungsvoll.

Während die Jugend in den 80ern Zürich aufmischte, tanzt heute kaum noch jemand aus der Reihe. Es scheint, als wären Jugendliche heute von so Vielem abgelenkt, dass keine Zeit bleibt, wirklich unzufrieden zu sein. Natürlich kann man hinterfragen, ob eine solche Aufmüpfigkeit wie damals überhaupt noch notwendig ist, und Gewalt ist in jedem Fall abzulehnen. Die Stadt Zürich kann heute viele Sozial- und Kulturprojekte, Jugendorganisationen und Aktivist*innen vorweisen. Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass wirkliche Veränderung oft nur möglich ist, wenn man alle Regeln hinterfragt. Ausserdem täte es den Leuten an der Spitze vermutlich ab und an ganz gut, wenn es ihnen auf ihrem Stuhl nicht zu gemütlich gemacht wird.

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