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Sechstagerennen im Hallenstadion Zürich. (Quelle: ETH Bildarchiv)

Hundert Jahre Velofahren in Zürich

Wenn am Freitagabend wieder hunderte Velofahrer*innen an der Critical Mass durch die Stadt kurven, ist das ein guter Anlass für einen Blick zurück. Von der Seegfrörni, autofreien Sonntagen, der Züspa bis zur Critical Mass – über hundert Jahre Velofotos aus Zürich.
29. November 2019
Projektleiter Civic Media

Velos gehören schon lange zum Zürcher Strassenbild. Sei es an den autofreien Sonntagen der 70er-Jahre, im Glanz und Glamour des Hallenstadions zu Zeiten der Sechstagerennen oder an der Züspa, wo die neusten BMX-Modelle vorgeführt wurden. Beginnen wir aber am Anfang. 1891 trafen sich Radfahrer*innen für eine Spritztour durch die Bahnhofstrasse – sozusagen die erste Critical Mass.

Der Radfahrertag 1891 an der Bahnhofstrasse. (Quelle: Baugeschichtliches Archiv)

Ein Fensterputzer auf dem Weg zur Arbeit auf der Universitätsstrasse 1947. (Quelle: ETH Bildarchiv)

Ein Velorennen in Zürich im Jahr 1952. Im Hintergrund der Zürcher Konsumverein. (Quelle: ETH Bildarchiv)

Die Seegfrörni 1963 war die letzte ihrer Art und mutierte zum Volksfest. (Quelle: ETH Bildarchiv)

Hätten die Boomer damals mehr aufs Velo gesetzt, gäbe es solche Ereignisse noch heute. (Quelle: ETH Bildarchiv)

Ein Händler bietet 1965 an der Züspa, seine Velos feil. Die Zürcher Spezialitätenausstellung wurde 2018 nach fast 70 Jahren eingestellt. (Quelle: ETH Bildarchiv)

Der erste autofreie Sonntag 1973 war eine Reaktion auf die Ölkrise. (Quelle: ETH Bildarchiv)

Die Rosengartenstrasse für einmal ohne Verkehr. (Quelle: ETH Bildarchiv)

BMX-Räder – der neuste Schrei an der Züspa 1985. (Quelle: ETH Bildarchiv)

Das Sechstagerennen war mehr Party und Spektakel als Sportereignis. (Quelle: ETH Bildarchiv)

(Quelle: ETH Bildarchiv)

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