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13 Survival-Tipps für den Semester-Start

Es ist wieder diese Zeit im Jahr: Das Studium beginnt. Für viele Studierende ist es der Beginn einer langen und lustvollen Zeit an der Universität oder einer Fachhochschule. Wir verraten dir die besten Tipps für den Start!
16. September 2019

Alleine an der Universität Zürich studieren total mehr als 25'800 meist junge Menschen, an der ETH Zürich sind es rund 21'000, hinzu kommen die Studierenden der ZHAW, der PH, der ZHdK, der HWZ und so weiter...

Auch bei uns auf der Tsüri-Redaktion gibt es einige Ex-Studis. Und diese haben wertvolle Tipps und Tricks auf Lager, damit du entspannter durch das (erste) Semester kommst. Gern geschehen!

Okay, los!

1. Ändern, was dich langweilt!

Viele Studierende merken relativ rasch, dass das gewählte Haupt- und/oder Nebenfach gar nicht so wirklich zu einem passt. Mach dir keine Sorgen, falls dir das auch passiert. Suche dir einfach etwas Neues aus und probiere es nochmals!

2. Mach Sport!

Deine Legi ist gleichzeitig auch dein ASVZ-Abo (Sport). Damit kannst du alle möglichen abgefahrenen Sachen erleben: Yoga, Segel-Fliegen, Kondi-Training, Fechten, Segeln, Karate, Boxen; total 120 Sportarten – es ist günstig und auf einem sehr guten Niveau! Hier findest du das ganze Angebot.

3. Nicht alle Bücher sofort kaufen

In jedem Fach gibt es eine Leseliste mit ganz vielen dicken und teuren Büchern drin. Es heisst, du müsstest diese alle kaufen. Aber Obacht! Es lohnt sich, noch etwas abzuwarten. Vielleicht ist das eine Buch gar nicht so wichtig oder du kriegst ein anderes geschenkt von einem*r älteren Student*in. So kannst du viel Geld und Papier sparen!

4. Wenn du schon aufgestanden bist, dann kannst du auch richtig aufpassen!

Es gibt viele Studierende, die hocken gelangweilt in der Vorlesung oder passen im Seminar nicht auf. Das bringts einfach nicht! Wenn du schon hingehst, dann sei auch aufmerksam und mache dir Notizen (dann hast du schon halb gelernt). Wenn du keine Lust auf Uni hast, dann lass den Tag einfach sausen und geniesse ihn richtig.

5. Lass dich massieren

Im Turm der Universität Zürich gibt es einen Raum. Und in diesem Raum gibt es Massage-Liegen. Und dort kannst du dich gratis massieren lassen! Im Vorzimmer dieses ASVZ-Relax-Raums kannst du dem Menschen sagen, wie lange du gerne auf den Liegen schlafen möchtest und wirst dann zur gewünschten Uhrzeit geweckt. Nicht schlecht.

6. Vorsicht vor dem Drucker

Wenn du nicht komplett digital unterwegs bist, wirst du viele viele tausend Seiten an Papier ausdrucken. Wähle also deinen Drucker weise! Kaufe dir entweder einen günstigen Laser-Drucker, leiste dir in der WG einen Gemeinschaftsdrucker oder schmuggle dich in ein Büro und drucke dort alles aus. Und: Immer doppelseitig und zwei Seiten pro Blatt!

7. Lern-Grüppli machen

Lernen macht eh keinen Spass. Also organisierst du dich am besten so, dass es möglichst reibungslos verläuft: Lass dir von älteren Semestern Tipps geben, suche in Facebook-Gruppen nach Zusammenfassungen, identifiziere die Streber-Grüpplis und bilde Lerngruppen. Es ist gar nicht so viel Stoff, wenn ihr es euch aufteilt und Zusammenfassungen teilt. Aber Achtung: Lern-Gruppen dürfen nicht zu gross sein!

8. Spezial-Angebote nutzen

Für Studierende ist die Welt quasi gratis. Es gibt unendlich viele Spezial-Angebote wie Sprachkurse, Sport, Weiterbildungen, Museen, Opern, Theater und und und. Ein so grosses Angebot an tollen Sachen für so wenig Geld wirst du nie wieder bekommen. Nutze es!

9. Such dir 1 passenden Job

Es gibt ja diese klassischen Studi-Jobs: Kino-Tickets anschauen, verschiedene Promos, Gastro. Das ist auch gut so und kann Spass machen, bringt dir im CV aber leider nichts. Und so lange sich grosse Teile der Welt noch an solchen Karriereschritten ortientieren ist es besser, wenn du einen Job suchst, der zu deinem Fach passt.

10. Finde heraus, was du verpassen kannst

Es gibt einige Kurse, da lohnt sich der Besuch nicht. Und bei anderen stehst du schon ziemlich doof da, wenn du auch nur eine Stunde verpasst und das Schwänzen rächt sich sofort. Es ist darum sehr wichtig, dass du genau dies so früh im Semester wie möglich herausfinden kannst!

11. Steh nicht zu früh auf

Es gibt zwar Vorlesungen und Seminare, die fangen schon um 8 Uhr morgens an. Aber diese musst du ja nicht unbedingt buchen (ausser du studierst Jus oder BWL). Nimms gemütlich, geh erst auf 10 Uhr zur Uni oder Hochschule. Du hast die Wahl.

12. Finde das beste Essen

Es gibt nicht nur die grossen Mensen in den Hauptgebäuden (ETH und Uni Züri). Es gibt auch in den Nebengebäuden einige sehr gute Essemöglichkeiten, die zum Teil etwas teurer sind, aber immer noch sehr günstig. So kommst du zu einer ausgewogenen Ernährung!

13. Geniess das Studi-Life!

Ja, ich weiss. Du meinst zwar, das Studium sei uh mega streng. Aber weisst du was? Das täuscht! Geniess die Studiums-Zeit, nimms easy und trink so viel Bier, wie du kannst! Und geniess auch die Semesterferien, so viel frei wirst du später leider nie mehr haben. Und nenn sie bitte nie «vorlesungsfreie Zeit» (das setzt dich nur unnötig unter Druck).

member ad

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