Globuskrawall: Heute vor 50 Jahren revoltierte die Zürcher Jugend

Genau heute vor 50 Jahren überstürzten sich in Zürich die Eregnisse rund ums Globusprovisorium. Das Jahr 1968 war nicht der «Summer of Love», sondern das Jahr der Jugendrevolten. Doch wie ging es hinter den Kulissen zu und her?
29. Juni 2018

Die bürgerliche Stadtbevölkerung begutachtet spätabends, was im Globusprovisorium vor sich geht. (Bild: ETH-Bildarchiv)

Die Jugendlichen diskutieren derweil Drinnen das weitere Vorgehen. (Bild: ETH-Bildarchiv)

Doch wer revoltiert, muss auch mal ruhen. (Bild: ETH-Bildarchiv)

Kinovorführungen waren auch geplant. (Bild: ETH-Bildarchiv)

Allerlei Mottos wurden an die Wände gesprüht. Die Bewegung scheint sehr heterogen gewesen zu sein. (Bild: ETH-Bildarchiv)

Das Lager der vorübergehenden Filiale des Warenhauses Globus war der perfekte Ort, um sich zu treffen. (Bild: ETH-Bildarchiv)

Die Jugend forderte ein autonomes Jugendzentrum, aus dem das heutige Dynamo hervorging. (Bild: ETH-Bildarchiv)

Es wurden nicht nur Steine geschmissen, oft wurde auch geredet. (Bild: ETH-Bildarchiv)

Der Polizei gefiel beides nicht. (Bild: ETH-Bildarchiv)

Den konservativen Bürger*innen ebenfalls nicht. (Bild: ETH-Bildarchiv)

Während diese Bildstrecke zeigt, was die Jugend tat, wenn sie nicht gerade mit der Polizei aneinander geriet, hat das SRF alte Aufnahmen der Berichterstattung zu den Globuskrawallen ausgegraben und zeigt, wie es bei den Strassenschlachten rund ums Globusprovisorium zu- und herging:

Die vollständigen Interviews des Reporters, Fernsehmoderators und SVP-Politikers Werner Vetterli aus dem obigen Video finden sich im Film von Peter Job:


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