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Flink und nachhaltig unterwegs: 5 Velostädte in Europa

Präsentiert von Boa Lingua
156 Stunden, also rund sechseinhalb Tage im Jahr, verbringen Zürcher Autofahrer gemäss einer Studie im Stau. Ganz schön lange, nicht? Höchste Zeit also, sich eine Alternative zum Auto zu überlegen – wie wär’s zum Beispiel mit dem Velo? Lass dich im Sprachaufenthalt mit Boa Lingua in einer typischen Velodestination dazu inspirieren öfters mal aufs Zweirad zu steigen – und steh künftig nicht mehr so lange in der Autokolonne.
01. September 2019

156 Stunden. So lange stehen Autofahrer in Zürich laut der «Global Traffic Scorecard» pro Jahr im Stau. Gemäss diesem Ranking der Firma Inrix gibt es in der Schweizer Grossstadt sogar mehr Stau als in Metropolen wie Vancouver, Singapur oder Washington DC. Höchste Zeit also, sich Alternativen zum Auto zu überlegen. Wer sich in der Stadt statt ins Auto setzen aufs Rad schwingen würde, könnte einiges an Zeit gewinnen – ganz abgesehen davon, dass es sich positiv auf Gesundheit und Umwelt auswirken würde. Um das Velofahren zu fördern, arbeitet die Stadt Zürich daran, den Veloverkehr auszubauen. Damit die neuen Radwege genutzt werden, müssen die Leute aber auch Freude am Velofahren haben.

Um dem etwas nachzuhelfen, stellt dir Boa Lingua fünf Velodestinationen in Europa vor. Kopenhagen ist als ideale Velostadt schon länger bekannt, aber hast du gewusst, dass unser Kontinent noch zahlreiche andere velotaugliche Orte zu bieten hat? In diesen Städten gibt es zahlreiche, gut ausgebaute Radwege und viele Einheimische wie auch Touristen nutzen das Fahrrad als bevorzugtes Transportmittel von A nach B. Lass dich davon inspirieren und entdecke den Spass am Velofahren beim Besuch – oder sogar im Sprachaufenthalt – in einer dieser Velostädte:

  • Bordeaux
    Unser Geheimtipp unter den Velostädten: Das französische Bordeaux gehört zu den velofreundlichsten Städten der Welt und lässt sich wunderbar fahrend entdecken. Ein Velo kriegst du unkompliziert an jeder Ecke bei einer Leihstation. Oder vielleicht kannst du während deinem Sprachaufenthalt in Bordeaux eines von deiner Gastfamilie oder deinem Hotel ausleihen. Zahlreiche Radwege machen deine Tour sicher, entspannt und unterhaltsam, und das Zentrum ist jeden ersten Sonntag im Monat sogar komplett autofrei.
  • Paris
    Bestimmt möchtest du während deinem Sprachaufenthalt in Paris jede Ecke der Stadt erkunden. Mit dem Rad entdeckst du die Stadt der Liebe einmal auf einem anderen Weg: Fahre entlang der zahlreichen Radwege und bestaune so die Sehenswürdigkeiten aus einer besonderen Perspektive. Die französische Metropole fördert den Veloverkehr seit einigen Jahren enorm, wodurch du von zweispurigen Velowegen und zum Teil autofreien Vierteln profitierst. Auch die Beschaffung eines Drahtesels gelingt dir dank öffentlichem Fahrradverleihsystem ganz einfach und unkompliziert.
  • Barcelona
    Vor einigen Jahren noch undenkbar, jetzt aber Realität: Barcelona schwirrt mittlerweile vor lauter Velofahrern. Einheimische schätzen das Radwegnetz, das in der letzten Zeit kräftig ausgebaut wurde. Für Besucher stellen die zahlreichen Fahrradtouren eine spannende Alternative zu einer klassischen Sightseeing-Tour dar. Auch du kannst während deinem Sprachaufenthalt in Barcelona die Stadt auf einem Drahtesel entdecken: Fahre entlang des Strandes und durch die schönsten Viertel der katalanischen Hauptstadt, geniesse dabei den Wind in den Haaren und finde so neue Lieblingsplätze.
  • Berlin
    Sportlich, aber ohne Stress: So bewegst du dich auf den rund 60 Radtouren, die in der deutschen Hauptstadt angeboten werden, fort. Auch in Berlin empfehlen wir dir, dich mal aufs Fahrrad zu schwingen. Wer in die Pedale tritt, kann nämlich auch grössere Entfernungen zwischen den verschiedenen Sehenswürdigkeiten in Windeseile zurücklegen und so möglichst viele Eindrücke der Metropole sammeln.
  • Dublin
    Während deinem Sprachaufenthalt in Dublin möchtest du mehr als «nur» Tourist sein und die Stadt aus den Augen der «locals» entdecken? Dann schwing dich in dieser irischen Stadt auf das Fahrrad, denn auch die Einheimischen düsen vermehrt auf zwei Rädern durch die Strassen. Die Zahl der Velofahrer ist in den letzten paar Jahren nämlich rasant angestiegen – probier’s auch du aus!

Du siehst: In zahlreichen Städten Europas setzen Besucher wie auch Einheimische immer mehr aufs Velofahren. Hat dir also dein (Sprach-)Aufenthalt in einer Velostadt gefallen, dann nimm doch diese Motivation mit nach Hause und leg nächstes Mal vielleicht auch deinen Arbeitsweg mit dem Rad zurück. Übrigens ist ein Sprachaufenthalt sowieso eine perfekte Gelegenheit, um aus gewohnten Routinen auszubrechen und sich neue Gewohnheiten zu zulegen.

Boa Lingua – Sprachaufenthalte weltweit
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