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Fertig Instant Noodles: Tipps für einen lukrativen und spassigen Studi-Job

Das Frühjahrssemester 2020 ist bereits in vollem Gange. Und damit verbunden die Frage, wie du dich während dem Semester über Wasser halten kannst. Damit du dich nicht nur mit Instant Noodles, gratis Studi-Partys und selbstgedrehten Lungenbrötchen zufriedegeben musst, hier ein paar Tipps für die coolsten, lukrativsten und begehrtesten Student*innenjobs.
02. März 2020

Die Klassiker

An den Wochenenden oder abends an der Kinokasse arbeiten. Die Kinos Riffraff, Houdini oder Kosmos bieten beispielsweise Jobs für Studierende an.

Gastro war bei mir und meinen Studi-Freund*innen immer sehr beliebt. Nach dem Feierabend mit dem Team weiterziehen oder im Lokal verhocken sind gute Erinnerungen.

Und: Wenn du Glück hast und das Trinkgeld behalten darfst, kannst du mit einem hervorragenden Service und einem breiten Lächeln extra Einnahmen machen. Die Auswahlreicht von Cafés zu Bars bis hin zu Nachtclubs. Du hast die Qual der Wahl.

Ein weiterer Klassiker unter Studierenden ist Nachhilfeunterricht geben. Dafür gibt es zahlreiche Portale, wo du dich einschreiben kannst. Beispiele hierfür wäre nachhilf.ch oder tutor24.ch. Oder du nimmst den old-fashioned Weg und suchst in deinem ehemaligen Gymi an der Pinnwand nach Inseraten für Nachhilfelektionen oder hängst gleich selber eins auf.

Der Zukunftsorientierte

Deine Fakultät hat bestimmt (vielleicht?) Jobs für Student*innen ausgeschrieben. Bei naturwissenschaftlichen Studiengängen sind es vermutlich eher Jobs im Labor und bei geisteswissenschaftlichen solche in der Bibliothek. Der Vorteil dieser Jobs ist nicht nur, dass du dein erarbeitetes Wissen einbringen kannst, sondern du auch noch gut verdienst, da der Job vom Staat finanziert wird. Auch Experimente, an denen Studierende teilnehmen können, werden immer wieder von Hochschulen angeboten.

Falls du anderweitig auf einen interessanten Job stösst, der dich für deinen zukünftigen Beruf weiterbringen könnte, zögere nicht und bewirb dich einfach! Du kannst dich beispielsweise auch für einen Job in einem Kunstmuseum bewerben – ohne jemals Kunst studiert zu haben oder etwas Ähnliches. Daher das Credo: «Sei mutig und probier’s einfach Mal! Scheitern gibt’s nicht, nur Erfahrungen.»

Die Lukrativen

Man munkelt, dass Arbeitgeber*innen an einem Flughafen oder Bahnhof besonders gut bezahlen.

Grund dafür: Die Arbeit an Wochenenden und unüblichen Zeiten bringen einen höheren Stundenlohn ein. Auch Zigaretten verkaufen soll ein gewinnbringender Nebenverdienst sein.

Falls dir diese Tipps nicht weitergeholfen haben, vermittelt die Adia App Aushilfe Jobs. Auch tempstaff.ch, das Servicepersonal vermittelt, hat immer wieder Stellen frei.

Nun: Was darf man bei einem Student*innenjob verlangen? «In jeder Branche gibt es Lohnangaben, die vom Arbeitgeber eingehalten werden müssen», sagt Irene Tschopp, Medienverantwortliche des Amtes für Wirtschaft und Arbeit Zürich. Es gibt Mindestlöhne, die Arbeitgeber*innen einhalten müssen – auch bei Studierenden. Jedoch unterscheide sich das Lohnniveau zwischen den Kantonen stark: «Das Lohnniveau im Kanton Zürich ist im Vergleich zum Tessin oder Jura relativ hoch», so Tschopp weiter. Bisherige Erfahrungen und Alter lassen den Lohn ebenfalls stark variieren.

Damit auch Du Dir Mal eine Alternative zu Instant Noodles oder Studentenausgang gönnen kannst, wünsche ich Dir viel Kreativität bei der Suche nach dem passenden Studentenjob!

Jetzt bist du dran: Was sind deine Tipps für gute Studi-Jobs? Sags uns in den Kommentaren.

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