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Autos im Abo – die flexible und einfache Art der Fahrzeugnutzung

Präsentiert von myTV AG - Teleboy
Den Wocheneinkauf nach Hause bringen, am Sonntag einen Ausflug ins Grüne machen oder schlecht erschlossene Arbeitsorte erreichen: Es gibt vielfältige Gründe, sich für ein Auto zu entscheiden. Mit einem E-Auto-Abo kommen Autofahrer*innen unkompliziert, günstig und klimaschonend von A nach B. Von Versicherung bis Reifen – im Gegensatz zu Kauf oder Leasing ist im monatlichen Fixbetrag alles inklusive.
25. August 2020

Dass es Alternativen zum Kauf eines Fahrzeugs gibt, ist für die meisten Autofahrer*innen nicht neu. Denn seit vielen Jahren bieten Unternehmen Carsharing- und Leasing-Modelle an. Die neuste Option, sich ein Fahrzeug anzuschaffen, ist das Auto-Abo. Was vielerorts in den USA schon etabliert ist, gewinnt auch in der Schweiz zunehmend an Beliebtheit. Worin liegen die Unterschiede zu den geläufigen Konzepten? Grundsätzlich funktioniert das Auto-Abo wie ein Handy- oder Früchtekorb-Abo, das flexibel und zeitsparend online abgeschlossen und entsprechend der Lebenssituation angepasst oder wieder beendet werden kann. Anders als beim Carsharing besitzen Abonnent*innen ein eigenes Auto, und im Vergleich zu Leasingverträgen sind die Laufzeiten mit 6 bis 12 Monaten wesentlich kürzer. Ein weiterer wesentlicher Vorteil gegenüber den herkömmlichen Angeboten liegt bei der unkomplizierten Handhabung: Versicherungen, Steuern, Service, Reifen und sogar Autobahnvignette – im Auto-Abo ist alles inklusive.

Mittlerweile gibt es in der Schweiz mehrere Anbieter von Auto-Abos. Darunter auch Teleboy mit Sitz in Wollishofen. Das Unternehmen hat bereits viel Erfahrung mit Abo-Angeboten. Denn seit vielen Jahren bietet Teleboy schweizweit Abos für Internet-, Telefonie- und TV-Dienstleistungen an. Seit Anfang Jahr sind nun auch die ersten Teleboy-Autos auf den Strassen Zürichs und der ganzen Schweiz zu sehen – emissions- und geräuscharm. Denn Teleboy hat sein Abo-Modell auf Elektro-Autos ausgeweitet, die landesweit an über 3'500 öffentlichen Stationen oder an einer eigenen Heimladestation aufgeladen werden können. In Sachen Reichweite sind E-Autos gegenüber den Verbrennern noch im Nachteil, gerade für urbane Gebiete sind sie aber eine gute Alternative, glaubt Teleboy-CEO Victor Masopust: «Für das Pendeln zwischen Wohn- und Arbeitsort oder den Wochenendausflug stehen elektrisch angetriebene Fahrzeuge anderen in nichts nach. Das E-Auto-Abo kommt dem Bedürfnis vieler Stadtbewohner*innen, sich möglichst umweltfreundlich und flexibel fortzubewegen, nach». Das Abo-Modell für einen Elektro-Flitzer ist auch deshalb attraktiv, weil die Anschaffung von E-Autos nach wie vor vergleichsweise teuer ist, auch wenn zum Beispiel der Kanton Zürich solche Fahrzeuge fördert.

Teleboy bietet aktuell zwei Modelle an, den Smart fortwo EQ und den Renault ZOE. Das Einmalige am Angebot des Zürcher Unternehmens: Mit einem gebrandeten Auto fahren Fahrzeuglenker*innen nicht nur mit dem coolen Teleboy-Affen auf den Schweizer Strassen, sondern profitieren dabei auch von einem unschlagbaren Preis. Für CHF 399.– pro Monat gibt’s das Smart-Modell, für CHF 549.– monatlich fahren Abonnent*innen einen Renault. Autofahrer*innen, die ohne Branding elektrisch unterwegs sein möchten, bietet das Unternehmen für einen Aufpreis von CHF 100.– bzw. CHF 150.– pro Monat ungebrandete Modelle. Auch Teleboys berühmter Botschafter Luca Hänni fährt inzwischen mit einem Teleboy-Smart von Termin zu Termin. «Das Auto-Abo ist unglaublich praktisch und kann ganz einfach online abgewickelt werden. Ich bin oft im Ausland unterwegs und immer froh, wenn ich mich in der Schweiz dank dem Auto-Abo flexibel und umweltfreundlich bewegen kann», so der Sänger und «Let’s Dance 2020»-Finalist. Anders als bei den meisten andere Anbietern, gibt’s bei Teleboy ausserdem noch ein Ladeguthaben dazu.

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