9 Gründe, nicht ans Tsüri-Fäscht zu kommen

Das Tsüri-Fäscht steht vor der Tür – SCHON WIEDER! Da willst du ganz bestimmt nicht hin. Hier sind neun Gründe, wieso du lieber zu Hause bleiben sollst.
27. Februar 2017

1. Spass ist überbewertet ಠ╭╮ಠ

Lachen, trinken und das Füdli schwingen? Für was? Danach ist die Welt wieder grau und trist. Das Leben ist nicht lustig, das Leben ist ernst! Alle diese ausgelassenen Party-Leute, die du am Tsüri-Fäscht treffen wirst, sind doch üble Heuchler. Nein, da machst du nicht mit! Du weisst, dass du alleine sterben wirst und fängst jetzt schon damit an! Jawohl! ಠ╭╮ಠ

2. Der Stall 6 ist gar kein echter Stall!

FAKE NEWS!!1! Pferde-Freunde, lasst euch nicht beirren. Der STALL 6 ist kein Stall! Dort gibt’s keine Pferde, keine Kühe, keine Schafe, kein nichts...

3. Die kultige Bodenrille ist weg! Danke Merkel!

Jahrelang sorgte die beliebte Rille im Stall 6 für die besten Anekdoten. «Haha weisst du noch, als ich mir dort den Fuss gebrochen habe?», solche lustigen Sätze wird man in Zukunft leider nicht mehr hören. Die Betreiber des Stall 6 –übrigens keine Landwirte – haben die kultige Rille zubetoniert.

4. Wenn du Pech hast, wirst du dort knutschen!

Igitt! Ausgelassen mit einem fremden Menschen Knutschen? Wie unchristlich! Nein nein, da verschränkst du deine Arme und setzt eine grimmige Miene auf. Diese Party dort wird viel zu feucht fröhlich und schlüpfrig. Mach dir lieber einen Tee, vergrab dich in dein Reclambüchlein und geh schlafen – alleine.

6. Laute Musik! Aua, deine armen Ohren!

Statt einem beruhigenden Muhen, gibt’s dort lauten Rökk änd Röll! Neben None Of Them soll angeblich so eine satanische Newcomer Band aus Zürich auftreten. Saint Tangerine Convention oder so soll die heissen – also irgendwas mit Mandarindli? Das kann ja nicht gut sein.

7. Was ist das für 1 Schreibweise vong Orthographie her?

Das heisst «Zürich» und nicht «Tsüri». Das ist eine Verhunzung der Deutschen Sprache. Du kuschelst lieber mit deinem Duden, als an eine Party von Legasthenikern zu gehen.

8. Am 11. März ist der 172 Jahrestag des maorischen Fahnenmastkriegs

Du kannst gar nicht ans Tsüri-Fäscht. Du ehrst den Maori-Stammesführer Hōne Heke mit einem traditionellen Haka-Tanz. Vor 172 Jahren hat der legendäre Hōne Heke mehrfach einen britischen Fahnenmast umgesägt und damit den Fahnenmastkrieg zwischen den Maoristämmen und Grossbritannien ausgelöst.

9. Die Voll-Horste von Tsüri.ch werden dort sein...

Ach, diese huere Wichtigtuer von tsüri.ch! Mimimiii «unabhängiger Journalismus», mimimiii «Crowdfunding». Echt die gehen mir so was von auf die Nerven. Vor allem dieser Jacoby... Der soll sich mal zusammenreissen und nicht immer auf den Loser von den 20min rumhacken.

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