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8 Gründe, den Sommer in Züri zu verbringen

Hurra, es ist endlich Sommer! Doch wieso hauen jetzt plötzlich alle ab? Bekommt ihr von euren Freunden auch ständig Ferienfotos aus Sardinien, Bali oder Südamerika? Pff, ja und? Der Züri-Sommer ist eh viel toller! Hier sind die besten Gründe, um den Sommer in der Stadt zu verbringen.
21. Juli 2019

Dieser Beitrag ist in ähnlicher Form bereits im vorletzten Sommer erschienen. Züri ist immer noch schön :)

1. Kreuzfahrtreise vs. Limmattreiben

Jetzt mal ehrlich. Wer hat Bock, zwei Wochen lang auf einem miefigen Schiff rumzuhängen, öden Kantinenfrass zu mampfen, während 1 übermotivierter Bühnen-Zauberer*in Tricks vorführt?

Darum lieber:

Die Limmat mit guten Freund*innen runtertreiben! Schnapp dir ein paar Luftmatratzen und füll ein Gummiboot mit Bier und schon hast du deine private, viel lustigere Kreuszfahrtreise.

2. Insel vs. Werdinsel

Jaja, Strandferien sollen ja total erholsam sein. Stimmt nicht, die sind nämlich Stress pur! Als erstes fängt der Handtuchkrieg mit den anderen tausend Erholungssuchenden an. Hat man einen Platz ergattert, darf man die schöne Aussicht auf die bleiche RIESENPLAUTZE des Nachbarn werfen. Natürlich trägt er die knappsten Speedos. Da hilft nur Augen zu machen und den Horror wegschlafen. Geht auch nicht, da 100 penetrante Strandverkäufer*innen dir einen Mini-Ventilator andrehen wollen.

Darum lieber:

Erholung suchen auf dem Werdinseli. Ach Wundervoll, hier geniessen alle Zürcher*innen ihren Sommer und es ist genug Platz für alle da. Dank der heissen Salsamusik der vielen kubanischen Gäste kommt sogar ein Stück Tropen-Feeling auf. Na, bist du schon in Stimmung gekommen?

3. Naturlandschaft vs. Üetliberg

Du willst in deinen Ferien die Natur geniessen? Ok, das verstehen wir. Aber vergiss nicht, dass du die Flora und Fauna in anderen Ländern nicht kennst. Oh, das ist ja eine hübsche Blume! Giftig, du bist grad gestorben! Ah, das ist ja ein süsses Eichhörnchen! Gefährlich, du wurdest gerade gefressen!

Darum lieber:

Wanderung auf den Üetliberg. Wir haben vor unserer Haustür einen privaten Berg zur Verfügung. Schnapp dir deine Wanderschuhe, mach dir ein Brötli für den z'Nüni und hopp! Nach einer erholsamen Wanderung, wo du bestimmt ein Rehli siehst, geniesst du oben angekommen die wundervolle Aussicht. Danach kannst du easy-peasy mit dem Bähnli zum HB fahren; zu viel Natur ist ja auch nicht gut.

4. Exotisches Essen vs. Exotisches Essen in Züri

Jaja, wir habens schon hundertmal gehört. In Asien gibts die beste Ramen-Suppe, die hier in Zürich ist nur Güselwasser. Na gut, du reist also durch China und erlebst ein kulinarisches Wunderland und boom (!) Reisedurchfall. Gratuliere, du darfst jetzt die nächsten drei Tage aufs Klo rennen.

Darum lieber:

Kulinarisches Abenteuer in Züri. Hier gibts nämlich nicht nur Kebab und Pommes, man muss nur ein bisschen Ausschau halten.

5. Party im Ausland vs. Party in Züri

Ok, das Holi-Festival in Indien und diese Full-Moon-Party in Thailand sehen schon cool aus, zugegeben. Aber Tomorrowland? C’mon...

Darum lieber:

Party in Züri! Wenn du Tsüri-Member bist, kriegst du die besten Events immer direkt in dein Mailfach.

7. Road Trip vs. Velotour

Die Route 66 versprüht ein romantisches Rebelentum und jeder wollte schon Mal mit dem Auto durch Amerika fahren. Die Realität sieht jedoch düster aus. Wenn man drei Stunden durch die Wüste brettert, werden auch die besten Freund*innen zu nervtötenden Gofen und ach, Mark hat schon wieder gefurtzt, wie lustig... haaa-haaaa.

Darum lieber:

Velotour durch Züri! Klar, du benutzt dein Velo täglich, was soll daran besonders sein? Aber bieg doch bei der nächsten Ecke links anstatt rechts. Du wirst unbekannte Orte entdecken und deine Stadt mit neuen Augen sehen. Du kennst deine Stadt schon wie deine Hosentasche? Wie wärs mit einer Seeumrundung? Road-Trip-Feelung pur! Falls du keine Lust auf trampeln hast, kannst du auch bequem aufs Tram ausweichen. Wie wärs mit einer Stadtumrundung mit dem 4er-Tram? Ganz Mutige können sich mit dem 17er auch in unbekanntes Terrain wagen. Niemand weiss, wo es endet und die, die es versucht haben, sind nie zurückgekehrt

8. Hotelzimmer vs. Eigenes Zimmer

Ferien im Luxushotel? Naaaja... Das Zimmer ist viel kleiner als die Broschüre verspricht, das Bett ist mit Motten verseucht und der Pool, sagen wir mal, es hat neben dem Chlorwasser auch noch andere Flüssigkeiten.

Darum lieber:

Ferien im eigenen Zimmer. Wo schläft es sich am besten? Natürlich in deinem eigenen Bett. Nach einem harten Arbeitstag willst du nur ins Bett springen und dich in die Decke reinkuscheln. Wieso sollte das in den Ferien anders sein? Stell dir vor, wie du die oben genannten Punkte der Reihe nach abhackst UND dann in dein Wolkenbett springst. Einfach nur wundervoll. Und hey, vielleicht lernst du sogar einen Sommer-Flirt kennen, mit dem du dein Bett teilen kannst. ;)

Titelbild: Thomas8047/PxHere/CC BY 2.0

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